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Rüde oder Hündin?

Eindeutig zu beantworten ist dies Frage nur für den, der gerne züchten möchte. Da die Entscheidung für einen Hund oder eine Hündin sehr von der Person, den Lebensumständen und den Erwartungen des Hundekäufers abhängt, können wir Ihnen lediglich die an das Geschlecht gebundenen Verhaltensmerkmale und Ihre Auswirkungen aufzählen, damit Sie leichter eine Entscheidung treffen können:


Eine Hündin

wird im Abstand von etwa sechs Monaten regelmäßig läufig, zum ersten Mal, wenn sie etwa ein dreiviertel Jahr alt ist. Das bedeutet, dass sie drei Wochen lang Sekret und Blut ausscheidet, die Rüden der näheren und weiteren Umgebung anlockt.


Von ihrem Wesen her ist eine Hündin anschmiegsamer und leichter zu erziehen, sie ordnet sich schneller in eine Familie ein. Deshalb empfiehlt sich die Hündin für Leute mit weicherer Hand, für Familien mit Kindern, für ein insgesamt gefühlvolleres Klima.

Von der Stubenreinheit bis zur regulären Ausbildung geht alles leichter.








Ein Rüde

braucht meist eine konsequentere Erziehung von Anfang an, er versucht immer wieder auszuprobieren, wer der Boss ist. Das ist umso ausgeprägter, je selbstbewußter der Rüde ist.

Sind in der Gegend reichlich Hündinnen, wird er bei jeder Läufigkeit versuchen, zu einer dieser Damen zu kommen und er wird ihr seine Zuneigung durch lautstarkes Heulen kundtun.

Auf Spaziergängen setzen Rüden ihren Harn in kleinen Mengen als Duftmarken ab.

Meist sind Rüden größer als Hündinnen, das hängt aber auch von den Rassemerkmalen ab.

© Gudrun Klaus - fotolia.com























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